Stress als Nährboden für viele Krankheiten

Zuviel und dauerhafter Stress kann unumkehrbare Folgen haben

Viele Menschen klagen über Stress

„Ich bin ja so im Stress“ ist in aller Munde. Man hört es heutzutage überall und es scheint schon der Normalzustand zu sein. Doch was genau verstehen wir unter Stress? Und kann man Stress überhaupt erklären?

 

Was ist Disstress?

Vorab, es geht in diesem Artikel ausschließlich um „negativen Stress“, wissenschaftlich als sogenannter „Disstress“ bekannt , der durch sogenannte negative Stressoren oder Stressfaktoren ausgelöst wird.

 

Wikipedia sagt hierzu: Als Stressoren (auch: Stressfaktoren) werden alle inneren und äußeren Reize bezeichnet, die Stress verursachen und dadurch das betroffene Individuum zu einer Reaktion der aktiven Anpassung veranlassen. Der Organismus interpretiert die auf ihn einwirkenden Reize und ihre Auswirkungen für die jeweilige Situation und bewertet sie entweder positiv oder negativ.

 

Negative Stressoren sind diejenigen Reize, die als unangenehm, bedrohlich oder überfordernd empfunden werden. Stress wird erst dann negativ interpretiert, wenn er häufig auftritt und kein körperlicher Ausgleich erfolgt. Ebenso können negative Auswirkungen auftreten, wenn die unter Stress leidende Person durch ihre Interpretation der Reize keine Möglichkeit zur Bewältigung der Situation sieht (Klausur, Wettkampf o. ä.). In diesem Fall kann Disstress durch die Vermittlung geeigneter Stressbewältigungs­strategien (Coping) verhindert werden.

Disstress führt zu einer stark erhöhten Anspannung des Körpers (Ausschüttung bestimmter Neurotransmitter und Hormone, z. B. Adrenalin und Noradrenalin). Auf Dauer führt dies zu einer Abnahme der Aufmerksamkeit und Leistungsfähigkeit. Bei einer Langzeitwirkung von Disstress sowie fehlenden Copingstrategien kann es zu einem Burnout-Syndrom kommen.

 

Jeder Mensch hat ein individuelles Stressempfinden

Festhalten können wir, dass jeder Mensch sein eigenes Stressempfinden hat. Stress ist also subjektiv. Und damit ist gemeint, wie der einzelne Mensch Stress empfindet, also wie hoch sein Leidensdruck ist, aber auch wie er damit umgeht.

 

DEN ulitmativen Tipp gibt es nicht 

Daher kann es auch nicht nur DEN einen Rat geben, der für alle Menschen gleich gilt.

 

So individuell wie das Stressempfinden ist auch der Stressausgleich

Zeigt allein schon die Tatsache, dass manche Menschen einen Stressausgleich fühlen wenn sie in der Natur sind, frische Luft schnappen, die Eindrücke aufnehmen, den Blick schweifen lassen und somit auf andere Gedanken kommen, andere wiederum ins Fitness-Studio gehen und auf einen Sandsack eindreschen oder sich auf dem Fahrrad abstrampeln. Wieder anderen hilft vielleicht laute Musik oder leise oder auch klassische Entspannungsmusik oder sie haben einfach ein schönes Hobby oder auch eine ehrenamtliche Tätigkeit, bei der sie abschalten können.

 

Wie du den richtigen Ausgleich für dich findest

TIPP: Überleg dir, was dir Freude macht, was du wirklich gern tust und baue das so oft es geht in deinen Alltag ein. Das muss ja keine grosse Sache sein, die viel Zeit in Anspruch nimmt, auch eine eine kleine Flucht aus dem Alltag, ein Zurückziehen, ein paar Minuten nur für dich allein, ein Musikstück, ein paar Seiten von einem guten Buch in Ruhe lesen bringt schon was. Was es auch ist, es sollte nur für DICH sein.

 

Noch mehr Ausgleich durch die Kombination mit einer Entspannungstechnik

Als hypnocoach und Seminarleiterin für Stressreduktion möchte ich Menschen eine Auswahl von Möglichkeiten an die Hand geben, bei der sich jeder das aussuchen kann, was ihm am besten liegt und am meisten bringt. Denn auch ich hab für mich selbst festgestellt, dass es Entspannungstechniken gibt, die mir nicht liegen. Wenn ich aber mit einer Sache nichts anfangen kann, mache ich sie auch nicht regelmässig und somit habe ich keine Wirkung damit.

 

Erst mal informieren, dann loslegen

Also informiere dich erstmal, was es überhaupt für Möglichkeiten gibt und probiere es aus. TIPP: Da sind die Volkshochschulen und auch die Krankenkassen eine gute Anlaufstelle.

 

Denn dauerhafter negativer Stress, der nicht ausgeglichen wird, kann krank machen.

 

Stress hat auch körperliche Auswirkungen

Dass Stress auch direkte körperliche Auswirkungen hat, wie z. B. erhöhten Blutdruck, übermässiges Schwitzen, Reizmagen, Verspannungen, nächtliches Zähneknirschen, Zittern, Kopfschmerzen, Migräne, Müdigkeit und Erschöpfung, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen, erhöhte Infektanfälligkeit usw. ist bewiesen. Dies ist auch nicht verwunderlich, wenn man sich vor Augen führt, dass der Körper nonstop auf Hochtouren läuft.

 

Dauerhafter Stress kann ernsthafte Krankheiten auslösen

Aber es geht noch darüber hinaus. Zusammenhänge zwischen Dauer-Stress und Krankheiten wie Herz-/Kreislauferkrankungen, Tinnitus, ja unter Umständen auch ein Hörsturz, Burn-out, Depressionen, dem Chronic-Fatigue-Syndrom usw. sind bereits hergestellt.

 

Untersucht wird überdies noch, welche Rolle Stress außer der gestörten Ausschüttung von Botenstoffen als Auslöser für ADHS spielt.

 

Frühzeitig Gegensteuern, bevor der Stress unumkehrbare schädliche Folgen hat

Mehr als genug Gründe also, frühzeitig gegenzusteuern und einen täglichen Ausgleich vor Überbeanspruchung einzuplanen, bevor Stress unumkehrbar schädliche Folgen hat.

 

Was Meditation, Mentaltraining oder Hypnose beisteuern kann

Und hier kann Meditation, Mentaltraining oder Hypnose hilfreich sein. Unter fachkundiger Anleitung kannst du Übungen erlernen oder unter Hypnose im Unterbewusstsein verankern lassen, die dir Erleichterung und eine dauerhafte Wirkung bringen.

 

Effektive Übungen

Ein paar sehr effektive und vor allem schnelle Übungen habe ich in einem Gratis 11-Punkte-Guide „Wie du Stress die kalte Schulter zeigst“ zusammengefasst. Bei Interesse gehst du einfach auf http://mein-mentaltraining.de/ registrierst dich, lädst den Guide runter und kannst sofort loslegen.

 

Ich wünsch dir viel Entspannung damit!

 

Entspannte Grüße

 

Silvia

Stress und seine Folgen
Stress und seine Folgen

Dauerhafter Stress kann ernsthaft krank machen

 


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