Wie du trotz innerem Schweinehund deine Ziele erreichst - Teil 1

Wie aus Vorsätzen Ziele werden

Wer kennt sie nicht, die guten Vorsätze?

Dafür ist ja jetzt wieder die beste Zeit, denn oft genug fassen wir diese zu Beginn eines Neuen Jahres, weil hier anscheinend der beste Augenblick dafür ist. Frei nach der Devise, neues Jahr – neues Glück.

 

Aber warum brauchen wir dafür denn überhaupt einen bestimmten Zeitpunkt?

Warum nehmen wir Dinge nicht sofort in Angriff?

 

Statistisch gesehen ist es so

dass die meisten Entscheidungen, bei denen der Anfang nicht sofort gemacht wird scheitern. Dabei ist es unerheblich, um was für eine Art der Entscheidung es geht. Wohlgemerkt, es geht in diesem Artikel nicht um das Für und Wider, den Abwägungs- und Entscheidungsprozess, sondern wirklich um die Entscheidung selbst, wie und ob sie umgesetzt wird.

 

Es scheint, wir versuchen unseren inneren Schweinehund erst noch zu überzeugen

warum er unbequeme Änderungen in Kauf nehmen soll oder derselbige braucht einfach noch ein bissl Zeit, um sich an den Gedanken zu gewöhnen. Vielleicht müssen wir auch erst nochmal die Vor- und Nachteile abwägen. Ist natürlich Quatsch, denn wann sind wir denn nun endlich bereit dazu?

 

Eines ist sicher, eine Entscheidung ohne Eigenmotivation ist bereits von vornherein zum scheitern verurteilt.

Es gibt hierfür unzählige Beispiele, aber nehmen wir als Beispiel doch das Reizthema Rauchen dafür her. All die guten Ratschläge von der Familie, von Freunden oder Bekannten: „das wär besser für dich“ oder „denk doch an deine Gesundheit“ sind völlig überflüssig. Das führt nur dazu, dass einem suggeriert wird, jemand wolle einem was wegnehmen.

 

Die notwendige Überzeugung

z. B. Mit dem Rauchen aufzuhören mußt du schon selbst haben. Du mußt einen Grund dafür haben. Es muß dir wirklich was bringen, so dass du einen richtigen Vorteil darin siehst.

 

Also frag dich selbst:

Willst du das? Warum? Was bringt es dir? Was passiert, wenn du es nicht machst? Wie ergeht es dir dann weiterhin damit? Willst du das?

 

Mal ganz ehrlich?

Wenn du diese Fragen eindeutig für dich beantwortet hast und zu der Überzeugung gekommen bist, daß du damit aufhören willst, dann hast du eine gute Chance darauf, Erfolg zu haben und Nichtraucher zu werden.

 

An der Stelle möchte ich dir eine bereits bekannte, aber oft unterschätzte Herangehensweise wieder ins Gedächtnis rufen

Und zwar dein Ziel auf ein Blatt Papier zu schreiben. Ja, mach das für dich selbst. Formuliere dein Ziel z. B. „“ich werde nicht mehr rauchen“ mit deinen eigenen Worten auf Papier. Und dann schreibe noch dazu, wie du das Ziel erreichen willst, also mit welchen Schritten. Beim Beispiel Rauchen also beantworte dir dir Frage, wie du vorgehen willst. Hast du noch Zigaretten vorrätig? Schmeißt du sie weg oder verschenkst sie? Es gibt sogar Menschen, die wissen, dass ihre Zigaretten noch in der Schublade liegen und trotzdem gehen sie nicht hin und rauchen diese.

 

Ratsam ist es aber nicht. Besser wäre es, Fakten zu schaffen und alles wegzuräumen, dass mit Rauchen zu tun hat, also auch den Aschenbecher, alle sonstigen Utensilien, die damit zu tun haben.

 

Und wenn du dir nicht sicher bist, es alleine zu schaffen, dann gibt es doch noch eine schlaue Methode HOL dir einfach Motivation und Unterstützung. Die einen fühlen sich dabei in der Gruppe wohl, die anderen möchten eher einen Coach. Es gibt heut so viele Angebote, da ist es egal um was für eine Zielerreichung es genau geht. Ob es nun die Entscheidung ist, mehr Sport zu treiben, was für seine Weiterbildung zu tun, oder für mehr Stressausgleich zu sorgen, mit dem Rauchen aufzuhören oder an Gewicht zu verlieren usw.

 

Du kannst nach Angeboten recherchieren

bei Volkshochschulen, Krankenkassen, Fitnessclubs, Vereinen, privaten Firmen, bei Coaches oder im Internet. Es gibt wirklich für jeden was, egal, ob er nun in der Stadt wohnt oder auf dem Land.

 

Sollte es um mehr Sport oder eine neue Sportart gehen

die du erst ausprobieren möchtest ist es eh empfehlenswert erst einen Kurs zu besuchen, um entweder einen guten Anfang und eine Motivation für die Regelmäßigkeit mit einer Gruppe zu finden oder auch die Technik zu erlernen.

 

Ich selbst hab mich vor einigen Jahren nach ich schon einige Zeit Walking gemacht hab, für Nordic Walking interessiert. Ich wußte aber nicht genau, wie das funktioniert und hab als erstes einen Einführungskurs bei meiner Krankenkasse belegt. Das hatte den Vorteil, dass dort Stöcke vorhanden waren und ein Sportlehrer genau erklärt und in der Praxis auch die Haltung und den Einsatz der Stöcke überprüft hat. Bei 10 oder 12 Nordic Walking Terminen konnte ich das dann probieren und fachmännisch einüben. Das hat mir Spaß gemacht und auch was gebracht, obwohl ich es später nicht mehr weiterbetrieben habe, denn mir liegt das einfache Walking, ohne Stöcke, einfach mehr.

 

Effektives Training durch richtiges Erlernen

Trotzdem sehe ich heute viele Menschen Nordic Walking betreiben, die das offensichtlich nicht richtig gelernt haben, denn sie wedeln ein bißchen mit den Stöcken, setzen sie nicht richtig ein. Nur die Stöcke sind nicht da, damit man eben welche hat. Sie haben eine wirkliche Funktion, die dann nicht genutzt wird. Das ist schade, denn man erreicht nicht den Effekt.

 

Resümee:

Eine gute Vorbereitung ist wichtig und eine schriftliche Fixierung von Zeitpunkt und Ziel, weil man sich somit selbst und sein inneres zum "Tun" verpflichtet.

 

Fortsetzung in Teil 2

 

Entspannte Grüße

 

Silvia

Wie du deinen inneren Schweinehund überwindest.



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